Darum ist Dual-Aktivierung auch fürs Lernen gut!

By 3. Juni 2014Termine

Warum das Lernen in der Bewegung leichter fällt ,daran arbeiten derzeit weltweit zahlreiche Forscher
(…darum hab ich beim Misten die besten Ideen … ).
Tatsache ist ,dass (nicht nur) bei Tierversuchen festgestellt wurde, dass allein durch die Zirkulation des Blutes, durch Wachstum der Muskeln ,mehr Sauerstoff und Glucose ins Gehirn gelangt .(1)
Die Qualität der Leistungsfähigkeit der Gehirnzellen kann ebenso durch ein Neutrophin beeinflusst werden ,dass bei Bewegung in der Muskulatur ,sowie im Gehirn gebildet wird .Das BDNF (brain-derived-neutrophic-faktor) .
Diese Eiweisverbindung sorgt für eine bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Gehirnzellen (Zuhname der BDNF -Konzentration im Hippocampus –verbessert das Arbeitsgedächtnis)

und einer Neuronenneubildung(!) . Neuronale Verbindungen werde gestärkt ,durch vergrösserte synaptische Kapazität kann das Gehirn besser und effektiver genutzt werden (2) und tägliche Aufgaben leichter bewältigt werden.
Je intensiver das Training ist ,je mehr die Muskulatur aktiv ist und aus koordinationstechnischer Perspektive anspruchsvoll gestaltet wird ,umso besser funktioniert de Durchblutung in Muskel und Gehirn. Die Auswirkungen machen sich nicht nur körperlich bemerkbar , die allgemeine Konzentration,- und Lernfähigkeit steigt (1).(was man sich durchaus auch noch bei älteren Pferden zu Nutze machen kann!)
Da dieses Thema so komplex ,interessant und Aufschlüsse über unserer Trainingsgestaltung mit dem Pferd gibt, ist dies sicherlich nur ein erster Einblick und es lohnt sich durchaus sich noch näher mit dem Thema zu befassen.
Soviel ist sicher ,ein anspruchsvolles Training, welches die Dual-Aktivierung bietet, regelmässig absolviert, kann aufgrund der koordinativen Übungen, der Muskelzunahme und deren positive Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen Vorteile bieten ,welche wir nutzen sollten.

Quelle: (1)Einfluss von Sport und Bewegung auf zerebrale Leistungsfähigkeit DSLV-LV Bayern
Prof. Dr. Dr. J. Weineck, ISSW Erlangen – Nürnberg zum Thema des Einflusses von Sport und Bewegung auf die zerebrale Leistungsfähigkeit

Einfluss unterschiedlicher Trainingsqualitäten
auf den neurotrophen Faktor BDNF
und den insulinähnlichen Wachstumsfaktors IGF-1
Wildor Hollmann1 (Projektleiter), Thorsten Schiffer2, Sandra Rojas Vega2,
Julia Diehl1, Stephan Geisler2, Stefanie Schulte2 & Heiko K. Strüder2
Deutsche Sporthochschule Köln
1Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin
2Institut für Motorik und Bewegungswissenschaft
(2)Carro, E., Nunez, A., Busiguina, S. & Torres-Aleman, I. (2000). Circulating insulin-like
growth factor I mediates effects of exercise on the brain. J Neurosci, 20 (8), 2926–
2933.
(2)Cotman, C. W. & Berchtold, N. C. (2002). Exercise: A behavioral intervention to enhance
brain health and plasticity. Trends Neurosci, 25, 295–301.

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Michael Geitner

Pferdetrainer
Michael Geitner (geb. 1964), mittlerweile einer bekanntesten und erfolgreichsten Pferdetrainer Deutschlands wuchs auf einer der ersten Western-Ranches in Deutschland auf. Er ist Autor diverser, erfolgreicher Pferdeliteratur und entwickelte mit “Be Strict“, Dual-Aktivierung und Equikinetic pferdegerechte Trainingsarten die dazu beitragen, die Welt der Pferde zu verbessern. 1999 startete er mit „Be Strict! "eines der besten Konzepte im Umgang und der Problemlösung mit Pferden. Michael Geitner konnte mit “Be Strict“ zahllosen Menschen helfen, ihre Pferde besser zu verstehen und den Umgang mit ihnen erleichtern. Die Geschichten seiner berühmte Pony/Zebradame Zesel, die Auflage der Cavallo 2003 wahrscheinlich um einiges steigerte, war nur ein eindrucksvolles Beispiel von der Wirksamkeit dieses Konzeptes. Be Strict war das Konzept das bis heute eine wichtige Basis im Zusammenleben zwischen Mensch und Pferd darstellt. Konsequenz gepaart mit Güte und Kulanz fordert Michael Geitner zur Wahrnehmung des Partner Pferd auf. Leicht verständlich, auf sehr unterhaltsame „ Geitner Art“ erklärt, war und ist „Be strict“ ein Meilenstein der Pferdeerziehung. Ebenfalls ein Ausrufezeichen im Pferdetraining, setzte Michael Geitner 2003 mit der Entwicklung der Dual-Aktivierung. Ein hoch effektives und erfolgreiches Zusatztraining für alle Sparten der Reiterei, um die Balance und die Koordination der Pferde zu fördern. Die Dual-Aktivierung ist weit mehr. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse untermauern die Effektivität der Dual-Aktivierung. Da Pferde die Welt weitestgehend in Grauschattierungen sehen, die Farbe Blau und Gelb jedoch wahrgenommen werden, machte Michael Geitner seine „Dualgassen“ in Blau und Gelb. Mittlerweile sind diese Farben zu seinem Markenzeichen geworden. Pferdeexperten aus der ganzen Welt nutzen die Dual-Aktivierung, um im Sport Ausbildung oder Freizeitbereich die Gesundheit und die Leistungen ihrer Pferde zu fördern. Michael Geitner ist Besitzertrainer für Galopprennpferde und erreicht mit ausschließlich „alten“ Pferden erstaunliche Erfolge. Alle Pferde sind heute als Lehrpferde im Einsatz und erfreuen sich bester Gesundheit. 2013 war der Startschuss der Equikinetic. Ein effizientes Muskelaufbauprogramm, das es ermöglicht, das Pferd einfach, aber sinnvoll zu gymnastizieren und effizient Muskulatur aufzubauen. Diese Art des Trainings wird ihren Weg gehen und die Welt von Mensch und Pferd erheblich erleichtern. Mittlerweile konnte Michael Geitner in ca. 450 Lehrgängen mit über 4000 Pferd-Mensch Kombinationen, vielen Pferden und Menschen auf den Weg helfen, eine neue partnerschaftliche Beziehung zu beginnen. Michael Geitner bietet auf seiner Anlage in Rechtmehring die Ausbildung zum Dual-Aktivierungstrainer, sowie die Pferde-Wissen-Kompakt Ausbildung an. Seine Ausbildungen sind praxisnah, verständlich und fundiert und überzeugen Jahr für Jahr sehr viele Menschen, einen neuen Berufsstart mit dieser Ausbildung beginnen.

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Equinight und Equiday. Reitanlage Beck, 63546 Hammersbach / Hessen
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