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Dualaktivierung Archives - Michael Geitner - Be-Strict

Dual-Aktivierung – Besser als erwartet!

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Durch Belohnung wird im Gehirn das sogenannte Dopaminsystem, welches für Belohnung ( und Suchtverhalten) zuständig ist,aktiviert.Es erfolgt eine Dopaminausschüttung, gleichzeitig wird die Angst in den Mandelkernen verringert. Jedoch muss der Effekt der dieses auslöst, “besser als erwartet ” sein, dann lernt das Gehirn. Gehirne vervollständigen Handlungen immer autonom. Das Gehirn versucht also immer vorauszuberechnen was passiert. Wird eine Handlung wie erwartet behandelt, hält sich das Gehirn nicht lange damit auf, weil es den Inhalt ja schon abgespeichert hat und keine Zeit mehr damit verbringen muss. Es erfolgt keine Dopaminausschüttung. Gelernt wird darum am besten, wenn positive Erfahrungen gemacht werden. Read More

Dual-Aktivierung—-trainiert den “Draht” zur Hinterhand

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Durch Dual-Aktivierung wird das ganze Pferd ausbalancierter und koordinierter.Warum es so effektiv ist mit Stangen und Gassen zu trainieren,außer dass nebenbei auch noch die Muskeln trainiert werden die ein Reitpferd braucht, erklärt zB. die Verbindung zwischen Gehirn und Hinterhand des Pferdes.
Meistens macht es Pferden, wenn sie eine Stange mit der Vorderbeinen übersteigen keine grösseren Probleme. Während des Prozesses des Übertretens der Stange “aktiviert” das Pferd auf sein Bewegungsgedächtnis . Dabei greift es auf gerade gemachte Erfahrungen ,aus dem sensomotorischen und primären Gedächtnis ,welche die Erfahrungen nur kurz speichern ,und auf die im sekundären und tertiären(Langzeitgedächdtnis;automatisierte) gelernte Inhalte zurück. Read More

Einfache Frage: was ist die Dual-Aktivierung effektiv?

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Einfache Antwort: weil das Pferd wechselnd auf beiden Seiten gearbeitet wird!

Erklärung: Die Area Motoria und die Area Sensoria welche u.a. für Bewegungen und z.B.. Berührungen zuständig sind, stellen das Projektionsfeld der anderen Körperseite, eine kontralaterale Projektion , dar. Daneben gibt es ein kleineres “Feld” die Area sensoria bilaterales. Wie wir wissen, sind die beiden Hirnhemisphären der Pferde nicht so gut vernetzt wie die der Menschen(Calloso bulbäre Index). Nicht nur der visuelle Sinn, sondern auch Berührungen und Bewegungsabläufe, die auf einer Seite empfunden und ausgeübt werden sind nicht ohne weiteres auf die andere Seite übertragbar. Lässt sich ein Pferd bspw. Auf der einen Seite mit einem Gegenstand berühren (oder anfassen) , kann es durchaus sein ,dass das auf der anderen Seite nicht so ist ,da es für das Pferd wieder neu ist. Das Gleiche gilt bei Bewegungsabläufen. Read More

Longewalking-warum kompliziert, wenns auch einfach geht

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Longewalking ist das Pferd durch die Dualgassen an der Doppellonge, ähnlich dem Fahren vom Boden aus zu arbeiten. Auf Gebiss, wird aus Rücksicht auf das empfindliche Pferdemaul, verzichtet.Mit Michael Geitners Doppellonge ,die kürzer ist als die handelsübliche,fällt das Handling dann auch leichter.
Longewalking ist eine super Alternative zum Reiten in der Dual-Aktivierung. Es hat den Vorteil gegenüber dem Longieren ,dass die vielen Rechts,- Linkswechsel beinhaltet sind ,zudem
wird der Rücken nicht belastet. Viele trauen sich nicht an die Doppellonge ,weil sie Angst habe sich,(oder das Pferd,) in den Longen zu verheddern oder irgendetwas falsch zu machen. Ist diese Angst aber erst mal genommen, wird man feststellen, dass Longewalking unglaublich viel Spass macht.Die meisten Pferde haben auch kein Problem damit , die Longen an der Hinterhand oder Seite zu spüren. Mit etwas Geschick und Gefühl geht das meistens problemlos.
Das Pferd wird an der Doppellonge durch einen durchachten Dual-Aktivierungs Parcours gelenkt. Koordianation, Balance und Konzentration werden im Longewalking gefördert ,das Vertrauen, welches das Pferd zum Longenführer aufbringen muss, wird vertieft. Longewalking bringt Abwechslung in das tägliche Pferdetraining …und hält nicht nur das Pferd fit

Darum ist Dual-Aktivierung auch fürs Lernen gut!

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Warum das Lernen in der Bewegung leichter fällt ,daran arbeiten derzeit weltweit zahlreiche Forscher
(…darum hab ich beim Misten die besten Ideen … ).
Tatsache ist ,dass (nicht nur) bei Tierversuchen festgestellt wurde, dass allein durch die Zirkulation des Blutes, durch Wachstum der Muskeln ,mehr Sauerstoff und Glucose ins Gehirn gelangt .(1)
Die Qualität der Leistungsfähigkeit der Gehirnzellen kann ebenso durch ein Neutrophin beeinflusst werden ,dass bei Bewegung in der Muskulatur ,sowie im Gehirn gebildet wird .Das BDNF (brain-derived-neutrophic-faktor) .
Diese Eiweisverbindung sorgt für eine bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Gehirnzellen (Zuhname der BDNF -Konzentration im Hippocampus –verbessert das Arbeitsgedächtnis) Read More